Musterdruck vor Fertigung der Ware, anhand dessen der Kunde den Druck prüfen und genehmigen kann
werden verwendet bei Mailing-Aktionen, die eine Response des Kunden zum Ziel haben. Die Antworthülle ist kleiner als die Mailinghülle und wird in diese eingesteckt. Häufig wird die Antwortadresse bereits eingedruckt.
Flexorakeldruck mit sehr hoher Qualität - Druckverfahren mit umweltfreundlichen Wasserfarben (Aqua), daher wesentlich höhere Brillanz des Druckbildes, annähernd Offsetdruck (set)
Außenliegende Seitenklappen, d. h. bei der Fertigung werden die Seitenklappen über die Bodenklappe geklebt, wichtig bei Kuvertierhüllen.
eingearbeiteter dünner Faden, der ein seitliches Aufreißen der Hüllen ermöglicht (siehe Zipp-o-let)
Hüllen für maschinelle Kuvertierung
Druck, der auf der Außenseite des Umschlags zu sehen ist.
Streifband, mit dem mehrere Hüllen oder Taschen zu einer Einheit zusammengepackt werden. Der Papierstreifen kann unterschiedlich breit und bedruckt sein.
Fachausdruck für die technische Eigenschaft von Papier; je höher der Berstdruck (KG pro cm²), desto stärker ist das Papier, so hat z.B. weißes Kraftpapier einen höheren Bestdruck als weißes Offsetpapier, deshalb werden im Versandtaschenbereich verstärkt Kraftpapiere eingesetzt.
Bei der Blattproduktion werden aus Papierbogen Stanzlinge herausgestanzt und dann auf der Briefumschlagmaschine weiter-verarbeitet; Einsatzgebiete sind hier vor allem Sonderformate und Kleinauflagen.
Umweltschutzzeichen für Recycling-Papiere aus 100 % Altpapier
wenn das Druckmotiv bis genau an den Rand des fertigen Umschlags angelegt ist, kann es unter Umständen zu sogenannten "Blitzern" kommen, d.h., aus verschiedenen Gründen (Stanz- oder Falzdifferenzen oder Druckfehler) wird ein Teil des Druckbildes der Vorderseite ungewollt auf der Rückseite sichtbar, bzw. umgekehrt.
die untere umgelegte Klappe einer Hülle oder Tasche
gibt das Format an, aus dem anschließend Stanzlinge für die Blattproduktion herausgestanzt werden
Die Papierbogen werden vor der Ausstanzung im hochwertigen Offsetdruckverfahren bedruckt.
Umschlag mit der Öffnung an der langen Seite und mit doppelter Seitenklebung
Aussparung der Nassklebegummierung im Bereich der aufzuklebenden Briefmarke, um ein Zusammenkleben der Hülle durch die Feuchtigkeit der aufgeklebten Briefmarke zu verhindern
Briefumschläge sind der Oberbegriff für die Umhüllung von schriftlichen Informationen, die ummandelt und geschützt versendet werden.
Briefumschläge sind an der breiten Seite zu öffenen. Versandtaschen hingegen sind an der schmalen Seite zu schließen und zu öffnen.
ältestes Hochdruckverfahren, bei dem die zu druckenden Teile erhöht sind - sehr teures Druckverfahren, da die Maschinen sehr langsam laufen, daher nur für Kleinauflagen geeignet
spezielle Hüllen für den Versand, bzw. die Aufbewahrung von CD-ROMS; oft mit großem runden Fenster auf der Vorderseite.
Verkaufspackungen, bei denen die Hüllen oder Taschen in Cellophan-Folie in verschiedenen Losgrößen eingepackt werden. Zusätzlich können auch noch Deckblätter, sogenannte Einleger, z.B. mit Artikelinformationen mitverpackt werden.
Andere Schreibweise für Kuvert.
Deutsche Industrie Normen - im Briefumschlag vor allem bei den Formaten von Bedeutung (s. dort)
Teil einer Werbeaktion, hier werden schon die Hüllen, und nicht nur der Inhalt, mit Werbeinhalte_swn bedruckt, wodurch der Verbraucher direkt bei der Entnahme aus dem Briefkasten positiv angesprochen wird.
Hüllen zur Verpackung von Disketten, kommen heute eher selten zum Einsatz.
Tasche/Hülle zum warenbegleitenden Versand von Dokumenten
nachträglicher Offsetdruck auf eine bereits gefertigte Hülle oder Tasche.
Auf das Druckmotiv wird hier noch ein Lack aufgedruckt, der wie eine Farbe zum Schutz des Druckes im Offsetdruck auf das Papier aufgetragen wird. Kommt meist bei hochwertigen oder vollflächigen Drucken zum Einsatz.
Wechsel des Druckbildes innerhalb einer größeren Gesamtauflage.
hierbei werden Farben zum Druck eingesetzt, die bestimmte Aromastoffe enthalten.
an 2 Seiten offene Versandtasche, die ein schnelles Einstecken des Inhaltes ermöglicht.
nicht im Europool tauschbare Paletten
zusätzliches Aufbringen eines Etikettes (z.B. Rubbeletikett) während der Umschlagfertigung
Paletten im Format 80 x 120 cm, die innerhalb des Europools getauscht werden.
Papiere, bei denen zur Stabilität Fäden mit eingearbeitet sind.
Lupe, mit deren Hilfe festgelegt werden kann, welcher Raster verwendet wurde, d.h., wie viele Punkte auf einem cm Länge gedruckt wurden.
Versandtaschen mit zusätzlichen Seitenfalten und ggf. Bodenfalte zum Versand von großvolumigen Inhalten
können beim Falzen von Hüllen oder Taschen von +/- 2 mm entstehen, dies ist vor allem für die Druckgestaltung wichtig (siehe auch Blitzer)
gibt die mit Druck belegten Anteile einer Hülle/Tasche an - Farbdeckung 100 % entspricht einem Vollflächendruck in einer Farbe.
computergesteuerte Anlage zur Mischung von Farben, um eine exakte Farbgebung und -treue beim Druck (auch bei Wiederholungsaufträgen) zu gewährleisten.
Wechsel der Farbe innerhalb einer Druckauflage.
Fensterausstanzung ohne Folie.
Innendruck, der hinter dem Fenster eines Umschlages gedruckt wird und nach der Entnahme des Inhaltes lesbar wird.
Hüllen mit Fenster
Messer zum Ausstanzen des für eine Hülle/Tasche vorgesehenen Fensters, im Hause Mayer können durch den Einsatz von Schneidfolien nahezu alle Formen realisiert werden.
gibt die Position eines Fensters an - wird bei Mayer-Kuvert wie folgt angegeben: Stellung vom unteren und vom linken Rand, bei Hüllen mit Mundklappe von vorne gesehen oben, bei Taschen mit Mundklappe von vorne gesehen rechts).
Hochdruckverfahren, bei dem die Druckform aus Gummiklischees besteht und das Druckbild unter Verwendung von Druckfarben, die durch Verdunsten von Lösemitteln trocknen, auf den Bedruckstoff übertragen wird.
Fenster mit Klarsichtfolie
Papierbogen zur Blattproduktion
Frankierautomat, mit dem Briefe freigestempelt werden und daher nicht mehr von der Post gestempelt werden müssen
Tasche zur Abgabe der freigestempelten Briefsendungen bei der Post.
Schnittart, bei der die Verschlussklappe der Hülle gerade ist
Um eine geschlossene Oberfläche und damit eine noch bessere Bedruckbarkeit (Halbtöne) zu erzielen, wird eine Streichmasse auf sogenannte Streichrohpapiere aufgebracht und in vorgegebener Strichstärke gleichmäßig verteilt. Dazu gibt es verschiedene Verfahren z.B. Rakel-, Walzen-, Bürsten-, Luftdüsenstich. Die Streichmasse besteht z.B. aus China-Clay, Kreide, Kasein, Kunststoffdispersion. Einseitig (=Chromopapier) und beidseitig gestrichene matt-, halbmatt-, glänzendgestrichene und die innerhalb und außerhalb der Papiermaschine gestrichenen Sorten bilden die große Gruppe der Bilderdruck- und Kunstdruckpapiere.
gibt das Flächengewicht des Papiers in g/qm an
Greiferrand wird beim Offsetdruck zum Greifen eines Umschlages bzw. Druckbogens benötigt - in diesem Bereich kann nicht gedruckt werden.
Kennzeichnet Verpackungen, die über das duale System entsorgt werden können
gibt die Art der Verklebung der Mundklappe an; wir unterscheiden zwischen Nassklebung, Selbstklebung, Adhäsionsklebung und Haftklebung.
Einseitige selbstklebende Gummierung, die durch einen Silikonstreifen geschützt ist.
Gängige Papierformate, die bei Großhändlern kurzfristig abrufbereit lagern
Versandtaschen zur Abwicklung des hausinternen Schriftverkehrs, oft mit zusätzlichen Lochungen, meist ungummiert
Spezieller Leim mit sehr hoher Klebekraft. Der Leim wird mittels Spritzdüsen aufgebracht, wodurch eine sehr exakte Dosierung und Positionierung gewährleistet werden.
Farbfächer zur exakten Farbdefinierung
Das Hüllengewicht gibt das Gewicht von 1000 Hüllen in kg an, als Faustregel gilt die folgende Formel : Höhe (mm) x Breite (mm) x Gewicht (g/m²) x 2,5 : 1.000.000
Papierformat, bei dem die optimale Nutzenzahl bei minimalem Abfall pro Papierbogen erreicht wird
Bedruckte Innenseite von Hüllen / Taschen, meist vollflächig oder als Zahlenmeer; dient dem zusätzlichen Sichtschutz. Der Standard-Innendruck in unserem Hause ist ein grauer Flexodruck nach HKS 92 - 50%
Innenliegende Seitenklappen - die Seitenklappen sind untergeklebt
Wattierte Taschen, um Versandgut vor Stoß- und Schlageinwirkungen zu schützen
Häufig für Wunschkarten eingesetzter Hüllenschnitt, bei dem die spitze Mundklappe in die Bodenklappe eingesteckt werden kann.
Einlagiger Karton ist sozusagen dickeres Papier. Zur Herstellung mehrlagiger Kartonsorten, die oft aus rohstoffmäßig verschieden zusammensetzten Lagen bestehen, werden mehrere nasse Papierbahnen aufeinandergepresst (gegautscht), so dass sie ohne Klebstoff zueinander heften. Beim im allgemeinen mehrlagigen Faltschachtelkarton ist die Vorderseite gestrichen oder ungestrichen. Daneben gibt es auch mehrlagigen Karton, dessen Lagen miteinander verklebt werden (geklebter Karton). Betrachtet man die flächenbezogene Masse (150-600 g/m²), so reicht Karton sowohl in das Gebiet der Papiere als auch in das der Pappen hinein. Neben Faltschachteln, werden auch hochwertige Verpackungen, Feinkartonagen, Buchdeckel, Displays, Schallplattentaschen, Papierbecher sowie Milch- und Saftverpackungen aus Karton hergestellt.
Fenster mit Klarsichtfolie
Gibt die Art der Verklebung der Mundklappe an; wir unterscheiden zwischen Nassklebung, Selbstklebung, Adhäsionsklebung und Haftklebung.
Wiederzuöffnender Verschluss speziell für Hausposttaschen
Druckform im Flexodruckverfahren
Zusätzliche Falten im Boden einer Faltentasche oder eines Musterbeutels zum Versand großvolumigen Füllgutes - auch Stehboden genannt
Druckbild zur Prüfung und Genehmigung durch den Kunden
Hüllen für maschinelle Kuvertierung
Richtung des Papiers, in der die meisten Fasern liegen. Von Bedeutung ist die Laufrichtung, weil sich Papierfasern durch Luftfeuchtigkeit in Längs- und Querrichtung unterschiedlich dehnen.
Kleine Versandtaschen zur Barauszahlung von Löhnen
Fertigung von Ware, bei der z.B. das Papier oder bedruckte Bogen vom Kunden gestellt werden.
Briefhüllen zum Versand von Luftpostbriefen
Briefhüllen zum Versand von Luftpostbriefen
Werbeaktion unter Einsatz von Briefumschlägen
Hüllen werden maschinell gefüllt und verschlossen.
Spezielle Schnittform bei Versandtaschen, bei der beide Seitenklappen in der Mitte verklebt werden. Es gibt auch die versetzte Mittelklebung, bei der die Verklebung nicht exakt in der Mitte ist.
Verschlussklappe der Hülle oder Tasche
Zum Versand von Mustern gedachte Tasche mit Seitenfalte und Bodenfalte (Klotzboden) ohne Mundklappe, quer gerillt und gelocht. Die Tasche wird nach dem Befüllen umgefalzt und in den Löchern mit Hilfe eines Kunststoffverschlusses fixiert.
Gummierung, die durch Kontakt mit Feuchtigkeit klebt.
Hauptsächlich im Versandtaschenbereich eingesetztes braunes Kraftpapier
Die bei der Herstellung von Papier verbleibende Restbreite nach der Ausrüstung der Hauptbahn. Mit Hilfe von Nebenbahnen versuchen Papierhersteller ihre maximale Maschinenbreite soweit als möglich auszunutzen.
Fortlaufender Nummernaufdruck
Stanzling
Die Mundklappe ist vorgerillt, aber nicht umgelegt, wird größtenteils bei vom Blatt produzierten Selbstklebeumschlägen eingesetzt, kann aber auch ansonsten zur Anwendung kommen.
Flachdruckverfahren, bei dem druckende und nichtdruckende Teile auf einer Ebene liegen, indirektes Druckverfahren, bei dem die Farbe mittels eines Gummituches von der Druckplatte auf das Papier übertragen wird, ein sehr hochwertiges Druckverfahren
Lichtpause, die dem Kopieren von Montagen zur Standkontrolle dient.
Menge an Umschlägen je Palette
Versandtasche mit Pappe auf der Rückseite zur höheren Stabilität
Stanzen oder Schneiden von vielen in einer Linie liegenden kleinen Löchern oder Schlitzen, die dem Aufreißen, bzw. dem Abtrennen eines Teils der Hülle dienen.
Wechsel des Druckmotivs innerhalb einer Auflage.
Auf digitalem Weg erstellter Andruck
Hüllen zur Einlage und zum Versand von Prospekten
Seitenklappen werden nur punktuell verklebt
Weiterentwickelte Form des Flexodruckes, ein Rakel sorgt für exakte Farbführung der Flexodruckwerke und gleichmäßige Farbmenge auf den Klischees und damit für sauberen Abdruck
Druck geht über die Falzränder hinaus
gibt die Anzahl der gedruckten Punkte auf einem cm Länge an:
- Flexo 28 - 30
- Aquaset 44 - 45
- Bogenoffset 70 - 80
Briefhüllen, die aus Recyclingpapier hergestellt werden
Die Breite einer Papierrolle, die für die Fertigung einer Hülle/Tasche benötigt wird
Bei der Rollenfertigung läuft das Papier von einer großen Papierrolle direkt in die Falzmaschine, wobei die Rollenbreite die Breite des Umschlags inkl. Seitenklappen bestimmt. Die Klappenform hat jeweils die Form des Ausschnitts auf der Rückseite des nachfolgenden Umschlags, d.h., es gibt hier nur einen Trennschnitt. Durch diese Produktionsart entsteht nur ein minimaler Papierverlust.
Papier wird direkt von einer breiten Rolle im Offsetdruckverfahren bedruckt und in entsprechende Schmalrollen längs geschnitten und anschließend in der Briefumschlagmaschine direkt von der Rolle weiterverarbeitet.
Bei der Rollenfertigung läuft das Papier von einer großen Papierrolle direkt in die Falzmaschine, wobei die Rollenbreite die Breite des Umschlags inkl. Seitenklappen bestimmt. Die Klappenform hat jeweils die Form des Ausschnitts auf der Rückseite des nachfolgenden Umschlags, d.h., es gibt hier nur einen Trennschnitt. Durch diese Produktionsart entsteht nur ein minimaler Papierverlust.
Vorrichtung an Rollenmaschinen zum automatischen Wechsel der Papierrollen, sodass keine Stillstandszeiten durch Wechsel der Papierrollen entstehen.
Werden verwendet bei Mailing-Aktionen, die eine Response des Kunden zum Ziel haben. Die Antworthülle ist kleiner als die Mailinghülle und wird in diese eingesteckt. Häufig wird die Antwortadresse bereits eingedruckt.
Spezielle Taschen für Verpackung/Transport von Röntgenfilmen.
Für relativ kleine Auflagen lohnt sich die Anschaffung eines Stanzmessers nicht; hier wird eine Vorlage (Schablone) des Stanzlings angefertigt und über ein verstellbares Messer aus dem Papierbogen ausgestanzt.
modernes Verbundmaterial, bei dem Eigenschaften wie Bedruckbarkeit, Einreißfestigkeit sowie optisches Handling durch eine Kombination von Spezialpapieren mit Folien erzielt wird.
Securitex ist:
- leicht bedruckbar, frankierbar
- wasserfest
- blickdicht
- unbemerktes Öffnen nicht möglich
Briefhüllen mit zusätzlichem Innenfutter
Versandtaschen werden bei Klappe oben von hinten gesehen rechts seitlich und an der Bodenfalte verklebt, man spricht hier von Seitenklebung im Vergleich zur Mittelklebung.
Zwei-Komponenten-Leim: erst durch ein Zusammenbringen der beiden Komponenten klebt dieser Leim. Ein Klebebalken ist auf der Mundklappe aufgebracht, der zweite Klebebalken ist auf der Rückseite des Umschlags aufgebracht. Erst wenn die Klappe umgelegt wird, schließt der Umschlag.
In der Verschlussklappe eingebrachte Schlitze, die beim Öffnen einreisen; Sicherheitsschlitze verhindern ein unbemerktes Öffnen des Umschlags; Haupteinsatzgebiet sind hier Selbstklebehüllen.
Preiswerte Alternative als Verschlussart speziell für Hausposttaschen, bei dem ein hinterklebtes Papier ein Herausfallen des Inhalts verhindert.
Bei Haftklebung zur Abdeckung des Haftleims eingesetzter Streifen
Die Grundfarben beim Vier-Farben-Druck:
- Cyan
- Magenta
- Gelb
- Schwarz
Bei Mayer Kuvert: grauer Flächeninnendruck im Flexo nach HKS 92 - 50%
Beim Stanzen von Bögen können Differenzen von +/- 2 mm entstehen, wichtig für die Druckgestaltung.
Maschine, mit deren Hilfe aus den Papierbogen unter Zuhilfenahme eines Stanzmessers die einzelnen Stanzlinge herausgestanzt werden.
Beim Stanzen wird der Zwischenraum zwischen den einzelnen Zuschnitten Stanzrand, bzw. Stanzfleisch genannt.
Mit Stanzmessern werden Briefumschlagzuschnitte aus den Papierbogen gestanzt
Beim Stanzen wird der Zwischenraum zwischen den einzelnen Zuschnitten Stanzrand, bzw. Stanzfleisch genannt.
Überbegriff für lichtdurchlässige, bzw. durchscheinende Zeichen-Buchungs-Pergamin-Papiere.
Maschinell kuvertierbarer Schnitt bei Briefhüllen/Taschen
Reißfestes und wasserdichtes Spinnvlies
Umweltschutzzeichen für Recycling-Papiere aus 100 % Altpapier
Versandtaschen haben die Mundklappe an der schmalen Seite. Versandtaschen gibt es entweder mit Seiten- oder Mittelklebung.
Bei der Blattproduktion wird vor dem Falzvorgang ein Fenster in einem separaten Arbeitsgang eingesetzt.
Mit Hilfe eines Vorbruchs wird eine Falzlinie angedeutet, aber nicht vollständig umgefalzt; der Vorbruch dient als Hilfestellung beim späteren Falzen, nützlich vor allem bei Faltenhüllen und -taschen, um die Klappe einfacher schließen zu können.
Mit Hilfe einer Rillung wird eine Falzlinie angedeutet, aber nicht vollständig umgefalzt; der Rillung dient als Hilfestellung beim späteren Falzen, nützlich vor allem bei Faltenhüllen und -taschen, um die Klappe einfacher schließen zu können.
Bei Wertbriefhüllen ist die Rückseite höhergezogen und wird dann mit umgefalzt, um zu verhindern, dass der Inhalt rausfallen, unbemerkt entnommen oder gesehen werden kann.
Hülle mit zusätzlich an einer Schmalseite angebrachtem Aufreißfaden zum leichteren Öffnen der Hülle. Erspart den Brieföffner.
Verschlussart, bei der eine an der Verschlussklappe ausgestanzte Zunge in den Schlitz in der Bodenklappe eingeschoben wird.
Verpackungsart, bei der Hüllen in Kartonagen ohne Deckel übereinandergestapelt auf Paletten verpackt werden. Die Verpackung kann zurückgenommen und wiederverwendet werden.